Der Heimatverein
Vom »Blümchenverein« zur »Goldschmiede«
Die Geschichte des Heimatvereins im Schützen- und Heimatverein Hoetmar

Hoetmar wird 1975 Golddorf im Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden«. Sowohl im Landes- als auch im Bundeswettbewerb eroberte Hoetmar »Gold« und wurde damit als einer der wenigen Orte in Nordrhein-Westfalen und auch in der Bundesrepublik ausgezeichnet, die in der Gestaltung des Ortsbildes ein besonderes Vorbild geben. Der Grundstein zu diesem Erfolg liegt einige Jahre zurück. Die beiden Vereine, Schützen- und Heimatverein, setzten sich 1952 an einen Tisch, um über eine Fusion zu sprechen. Der langjährige Bürgermeister Heinrich Stork und Franz Tilkorn, Vorsitzender des Schützenvereins, bemühen sich um ein Miteinander der beiden Vereine. Nach einem Jahr, am 22. März 1953, erfolgt dann die offizelle Umbenennung in SCHÜTZEN- UND HEIMATVEREIN.
Die Vorsitzenden des Heimatvereins seit Zusammenschluss mit dem Schützenverein waren:

Ende der 50-er Jahre wurde unter Leitung des Vorsitzenden des Heimatvereins, Hubert Eusterbrock, eine erste Verschönerungsaktion des Dorfes angekurbelt »Hoetmar soll schöner werden«. Preise wie Harken und Spaten winkten für's Mitmachen. Der Grundstein für den späteren Erfolg war damit gelegt.
1964 erklärten sich sieben Herren für die Durchführung der Aktion »Das schöne Dorf« besonders verantwortlich. Es waren:
Hubert Eusterbrock, Wilhelm Schulz, Alfons Sickmann, Franz Hellmann, Bernhard Besselmann, Wilhelm Offers, Hermann Lange.
Sie traten zusammen, um in einer Gründungsversammlung, vorbehaltlich der Zustimmung der Generalversammlung des Schützen- und Heimatvereins, den Vorstand des Heimatvereins zu wählen. Einstimmigkeit herrschte darüber, daß es notwendig sei, um die vielen Aufgaben der Heimatpflege erfolgreich angehen zu können, einen Kreis Verantwortlicher zu haben, der auf fördernde Mitglieder und die Unterstützung vieler Vereine rechnen kann.











